Zusammenfassung
der Ergebnisse aus der Studie LA ELFA 2005
Mediaprofis haben Grund zur Freude:
Repräsentative LA ELFA-Ergebnisse stehen wieder bereit
Das
Landgericht Hamburg hat die einstweilige Verfügung gegen die
Verbreitung der Leseranalyse Elektronik-Fachzeitschriften (LA ELFA
2005) am 25. November 2005 vollständig aufgehoben.
Der Hintergrund: In einer konzertierten Aktion versuchten kürzlich
einige Verlage die Verbreitung der repräsentativen
LA ELFA-Studie zu professionellen Elektronik-Medien zu blockieren.
Das Landgericht hat jedoch die Richtigkeit der LA ELFA 2005 nach
intensiver Prüfung in allen angegriffenen Punkten bestätigt.
Dem Gericht zu Folge handelt es sich bei der LA ELFA 2005 um eine
von einer dritten Stelle vorgenommenen Untersuchung, die die
Anforderungen der Neutralität, Objektivität und Sachkunde
erfüllt.
Das Entscheidende für Marketing- und Mediaprofis: Ab sofort
können sie wieder beispielsweise unter www.la-elfa.org
auf die medienübergreifende LA ELFA 2005 zugreifen.
Zudem können sie kostenlose Zählungen zu Wirksamkeit und
Wirtschaftlichkeit ihrer individuellen Mediapläne abrufen.
Die LA ELFA 2005 wurde methodisch von den Fachverbänden ZVEI
(Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und FBDi
(Fachverband der Bauelemente Distribution) unterstützt. Matthias
Spörrle von der Ludwig-Maximilians-Universität München,
der zusätzlich als wissenschaftlicher Vertreter der Methodenforschung
in der Technischen Kommission tätig war, bestätigt: Media-Transparenz
im Elektronik-Markt wie sie die LA ELFA 2005 bietet
kommt all denen zu Gute, die ihre aktiven und potenziellen Kunden
optimal erreichen wollen."
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